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Panama Papers – über 2,6 Terabyte «schmutzige» Informationen

04.04.2016 von Fabienne Iten   Facebook Twitter Mail

Das Stichwort «Briefkastenfirma» hat man schon mal gehört, oder? Der Begriff beschreibt eine Scheinfirma, die über ihre Adresse illegale Geschäfte abwickelt. Das neuste Beispiel dafür sind die sogenannten Panama Papers (=Daten von Briefkastenfirmen in Panama): Das bisher grösste Datenleck der Geschichte mit 11,5 Millionen Urkunden, E-Mails, Verträgen, Bankauszügen und Abrechnungen wurde von Journalisten der Süddeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit 376 Rechercheuren aufgedeckt. Überraschend ist, dass viele Staatsoberhäupter, Präsidenten und andere Menschen des öffentlichen Lebens in solch kriminellen Machenschaften verwickelt sind.

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