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Inktober – ein Monat in Schwarz und Weiss

08.11.2017 von Heidi Zurbuchen   Facebook Twitter Mail

Der Oktober ist der Monat der Tinte – 31 Tage, 31 Zeichnungen. Die Regeln sind einfach:

  • jeden Tag eine Zeichnung mit Tusche oder Tinte anfertigen
  • diese online posten
  • und mit den Hashtags #inktober2017 und #inktober versehen

 

Dazu gibt es eine Liste mit vorgeschlagenen Themen. Klingt einfach. Ist es auch – eigentlich. Wir haben die Herausforderung angenommen. Natürlich könnte man die Zeichnungen auch alleine für sich machen, doch spätestens an dem Tag, an dem man zum ersten Mal nach Ausreden zum Schwänzen sucht, zahlt sich das «Posten» aus. Man möchte doch eigentlich keine Lücke in der Serie, ausserdem wartet man ja auch gespannt auf die neuen Zeichnungen der anderen, und wenn man positives Feedback erhält, ist das auch jedesmal motivierend – das Social Network funktioniert.

Doch woher kommt «Inktober» eigentlich? Vor ein paar Jahren hat der Illustrator Jake Parker diese «Challenge» ins Leben gerufen. Er beschloss, sich einen Monat lang konsequent und regelmässig einer Technik zu widmen, um darin besser zu werden. Dass seine Idee auf so grossen Anklang stossen würde, hat ihn selber überrascht. Inzwischen machen weltweit Tausende Zeichnende mit. Nur alleine schon auf Instagram gibt es über 3 Millionen Einträge zum Hashtag #inktober2017. Jeder kann mitmachen, egal ob professionelle Illustratoren oder «Hobby-Zeichner». Das macht Inktober auch zu einem unglaublichen Fundus an Inspiration.

Sich jeden Tag hinzusetzen und zu zeichnen braucht manchmal Überwindung, hat aber gleichzeitig auch Suchtpotential. Und ganz klar, wenn man nach 31 Tagen auf die Fülle an Bildern zurückschauen kann, ist die Freude gross – und auch ein bisschen Stolz dabei, dass man es geschafft hat.

Wer alle unsere Zeichnungen sehen möchte, kann dies hier auf Instagram (Heidi Zurbuchen) tun.

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