Tagesillustration

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Delikatessen haben ihren Preis – auch einen ethischen

31.05.2016 von Fabienne Iten   Facebook Twitter Mail

Herr und Frau Schweizer essen nebst einer traditionellen Rösti mit Bratwurst auch mal gerne Entenleber oder Hummer. Der Gaumen des Feinschmeckers möchte befriedigt werden, doch wissen viele nicht, wie die Edelspeisen auf ihre Teller kommen. In Zahlen ausgedrückt sind es 300 Tonnen Stopfleber, 200 Tonnen Hummer und 90 tonne Froschschenkel, die jedes Jahr in die Schweiz importiert werden. Tierschützer kritisieren die Produktion dieser Speisen: Enten werden in Massentierhaltung zwangsernährt, Hummer werden lebendig aufeinandergestapelt präsentiert und Frösche werden ebenfalls lebendig in riesigen Netzen aus Asien eingeflogen.

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